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Messerschmitt ME-262 von Gérard BOURDEIX
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Messerschmitt 262 "Swalbe" war das erste Kampfgerät der mit Reaktoren zu fliegenden Welt. Das war kein einfaches mit diesen neuen Motoren ausgerüstetes Flugzeug sondern das war von seinen aerodynamischen Linien und seinen Flügeln im Pfeil eine Revolution In der aeronautischen Welt. Jahre in den anderen Nationen werden notwendig sein, bevor ein genauso fortgeschrittenes technologiquement Gerät zu entwickeln. Er ME 262 flog für seine Versuche mit einem Kolbenmotor in der Nase und eben nur im Juli 1942 konnte er auf seinen einzigen Reaktoren fliegen. Vorhergesehen, um am Anfang von BMW geschleudert zu sein, war das ein Mißerfolg und das ist von einer Junkers Jumo 004 von 900 kg von Stoß, daß er schließlich ausgerüstet war. Das Gerät zögertest, in den Dienst wegen seiner Einstellung einzutreten. Mit einem klassischen Zug ausgerüstet, schien es schnell, daß die Beförderungsdistanzen, bevor ihn "hoher Schwanz" zu legen, zu wichtig waren und es ist, mit einem neuen Zug Dreirad ausgerüstet, notwendig Er trat in die Einheit gegen April 1944 ein, diese Langsamkeit ist in der Tatsache gewährt, daß Hittler einen Jäger daraus machen wollte, Bomber aber in Wirklichkeit machte Willy Messerschmitt, der die Inbesitznahme auf ihrer Entwicklung nicht mehr hatte, alles, um ein anderes Projekt von Düsenflugzeug annehmen zu lassen. Er ME 262, wer in mehreren Versionen herausgenommen ist: einsitziger Jäger, zweisitziger Jäger für die Nachtjagd, Jäger Bomber. Mit 4 Geschütz MK 108 30mm in der Nase bewaffnet, war das eine furchtbare Maschine und als Seine Piloten konnten seine phantastische Geschwindigkeit aus der Nähe 900 Km-H wirklich ausnutzen, kein geheiratetes Flugzeug konnte sich ihm messen. Der große Schwachpunkt von ME 262 wohnte in den Phasen von Abflug und Landung da, wo die Piloten profitierten genau vom Vorteil der Geschwindigkeit und vor allem nicht, wo das Gerät an einer sehr schwachen Beschleunigung litt. Die geheirateten Piloten verfolgten ihn dann um die Gebiete und gewannen so zahlreiche Siege, so sehr daß FW190 sollte Hinzugezogen sein, um zu patrouillieren, während 262 sie gingen oder zurückkehrten Mission. Sie ICH änderten 262 keinen Lauf der Ereignisse, weil sie einen Treibstoff sogar genuger hatten, um sie Missionen zu erfüllen und die deutsche Industrie war völlig erdrückt. Es bleibt übrig, daß der durch sein Verlassen verursachte Schock sich den Verbündeten von ihrer Verspätung bewußt werden ließ. Es sind eben mit Hilfe von den deutschen Ingenieuren und den wieder!bekommenen Plänen, die sie sich dem Studium neuer Flugzeuge setzten, die zur Generation der 50er Jahre führten. Motor : 2 Junkers Jumo 004B-1 2 oder 3 von 898 Kgs statischen Stoßes Spannweite : 12.5m Länge : 10.6m Oberfläche alaire : 21.74m2 Geschwindigkeit : 870Km / Uhr Decke : 11000m
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Das modell
Das Modell ist von einem "persönlichen" gezeichneten Plan ab einem Modell und Zeichnungen in 1/72 abstammend.
Er ist im Maßstab 1/7, hat eine Spannweite 1.79m für eine Länge 1.52m.
Er ist Baus "ganzen Waldes" und sein Gewicht ist 3.7kg
Er ist von einem Motor 2 Zeit geschleudert "Super Tigre" 61 (10cm3) und eine Luftschraube 12.5x5.5-
Die Ausrüstung stellt sich Radio aus servos 4 zusammen.
Der Zug klassischen Typs, wie auf dem Muster, ist fest
Die Dekoration ist diejenige des Flugzeuges, das für die Luftverteidigung 7. Branderbourg 1945 gestützten Staffel bestimmt ist.
Eben ein originales Flugzeug geht unbemerkt auf den Gebieten nicht.
Er besitzt gute Lufttüchtigkeiten Gnade, besonders, in seinem schwachen Gewicht.
Das niedrige Vorübergehen mit großer Geschwindigkeit Betreuungen von Liften in der Kerze gibt einen erstaunlichen Realismus und legen in den Wert die originalen Formen dieses Flugzeuges
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Der Humor von Gérard "Oups !!! Ich glaube, daß ich mich an der "Schallmauer" gestoßen habe" |
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